Wir unterstützen

Mit unseren Überschüssen fördern wir:

Das Berufsbildungsinstitut E.P.T.V.I.Alavanyo (Evangelical Presbyterian Technical Vocational Institute) in Ghana.

Nach diesem wurde der Eine-Welt-Laden Detmold bei seiner Gründung im Jahr 1982 benannt. Alavanyo liegt nördlich der Provinzhauptstadt Ho zwischen dem Voltastausee und der Grenze zu Togo.
In den vergangenen 30 Jahren ist aus der Handwerkerschule (I.P.T.T.C) ein staatlich anerkanntes Berufsbildungsinstitut geworden. Das Examen berechtigt zum Studium an einer Fachhochschule. Die Schule ist in Trägerschaft der E.P.Church Ghana, die mit der Norddeutschen Mission Bremen kooperiert. Der Staat zahlt die Gehälter der Lehrer und fördert die Möglichkeit, behinderte SchülerInnen aufzunehmen. Das E.P.T.V.I. Alavanyo ist damit die erste integrative Berufsschule in Ghana.

In den vergangenen Jahren war es notwendig, in die Internats-Gebäude der Schüler zu investieren, weitere Computer für den Unterricht und Elektrogeräte für die Schulküche anzuschaffen. In diesem und in den nächsten Jahren fördern wir auf besonderen Wunsch der Schüler den Bau eines Gesundheits-Zentrums am Rande des Schulgeländes, das auch offenstehen soll für die Bewohner des Ortes. Ein solches Medical Help Center ist dringend notwendig, da die nächstgelegene Klinik 50 km entfernt ist. Noch in diesem Jahr ist Baubeginn in Eigenleistung der Schüler und Lehrer.

Das Missionshospital Chaurjahari in Nepal der Gossner Mission (Berlin).

Es liegt in einer unwegsamen Bergregion, in der rund 160.000 Menschen weit verstreut in meist sehr abgelegenen kleinen Dörfern leben. Das durchschnittliche Einkommen liegt bei unter 120,-- Dollar im Jahr. Das Hospital ist die einzige Anlaufstation für alle gesundheitlichen Probleme. Dort finden sie kostenlos Hilfe - und mehr als das. Die Mitarbeiter gehen in die Dörfer und Schulen, lehren Hygiene und Ernährung und helfen beim Ofenbau. Im Auftrag der Gossner-Mission reist Dr. Elke Mascher, Ärztin i.R., Stuttgart, jedes Jahr einige Monate nach Chaurjahari, um die zwei nepalischen Ärzte zu unterstützen. In ihrem Brief vom 29.3.15 schreibt sie: „Die Arbeit hier blüht und gedeiht!  Die Station ist ständig voll belegt, so dass der geplante Erweiterungsbau für Mütter und Kinder dringend notwendig wäre, aber aus finanziellen Gründen noch nicht gebaut werden kann. Zur Zeit wird täglich operiert, und auch die Ambulanz gut besucht. Die Arbeit gestaltet sich vielseitig, ja geradezu spannend! So ist jeder Tag ein Abenteuer.“

Durch ihre Anwesenheit und Mitarbeit vor Ort sieht Frau Dr. Mascher die Bedürfnisse und kann Vorschläge und Anregungen zur Verbesserung der Lebensumstände machen.

  • Twitter
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Windows Live